Mindworker

29klein

Ich bin im Brotberuf (hauptsächlich) Geschäftsführer der Kommunikationsagentur Mindworker, die ich im Jahr 2012 gemeinsam mit Hans Arsenovic (am Foto links) und Michael Gitzi (am Foto rechts) aus der Taufe gehoben habe.

Bis jetzt stand ich immer auf der “anderen” Seite: Egal ob als CEO eines börsenotierten Internetdienstleisters, ob als weltweiter PR-Chef einer Investmentgruppe oder als ehemaliger Head of Communications eines Konzerns, für den ich in 22 Ländern verantwortlich zeichnete und auf der Auftraggeberseite stand, weiß ich, was Kunden wollen und vor allem was sie nicht wollen, wenn es um Agenturen geht.

Meine Arbeit ist sehr abwechslungsreich: Mindworker betreut tolle Kunden unterschiedlicher Größen und aus (fast) allen Branchen in den Feldern PR, Kampagnen, Crossmedia und Social Media. Ebenso wichtig: Wir sind ein cooles Team, das Spaß hat an dem, was wir für unsere Kunden tun.

Mehr Infos findet Ihr bei Interesse auf www.mindworker.at

3 Gedanken zu „Mindworker“

  1. Im Zentrum, gestern, 9. April 2017
    brilliant, Herr Fussi!
    messerscharf, auf den Punkt gebracht, schonungslos!
    Eine Freude, so knallharte Ansagen zu hören!
    Weiter so!
    Gruß, Toni Rosenkranz
    P.s.: wir, Österreich bräuchte viele Fussis!

  2. @Im Zentrum 09.04.2017:

    In der Tat beeindruckend, wie ein erfahrener “Kommunikationsberater” der Frau Glawischnig in bester Lopatka oder Lugar Manier die Drecksarbeit abgenommen hat, eine idealistische 22jährige fertigzumachen.
    Frau Glawischnig ist die Totengräberin der grünen Ideale und Idealismus und ein neuer Wind täte der Partei gut.
    Aber ich verstehe, dass jemand, der für fast alle Parteien tätig war, mit dem Begriff Ideale und mit Ethik nichts anfangen kann.
    Sie hätten sich Herrn Voggenhuber stellen müssen, aber der wurde sicherheitshalber ausgeladen.
    Armselig!

  3. Ich ziehe meinen obigen – seit 8 Tagen auf Freischaltung wartenden – Kommentar per sofort zurück. Im wesentlichen war es ein Test ob der Herr Fussi auch kritische Kommentare akzeptiert oder ob er es wie die FPÖ hält und nur Jubelmeldungen online stellt. Es wurde zweiteres – wen wunderts!

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Rudi schreibt und spricht